cu(1) cu(1)
NAME
cu - Verbindung zu einem anderen UNIX-System aufbauen (call unix)
SYNTAX
cu [optionen ...] [ziel]
BESCHREIBUNG
cu stellt eine Verbindung zu einem anderen UNIX-System oder einem
Nicht-UNIX-System her. cu läuft in zwei Phasen ab: In der ersten
Phase, der Verbindungsphase, wird die Verbindung aufgebaut. In der
zweiten Phase, der Kommunikationsphase, werden Daten vom und zum fer-
nen System übertragen.
Verbindungsphase
cu [-sbaud] [-ctyp] [-lgerätedatei] [-bn] [-dehnot]
cu baut eine Verbindung auf die gleiche Art und Weise wie uucp auf,
d. h. unter Verwendung der uucp-Steuerdateien /etc/uucp/Devices,
/etc/uucp/Systems und /etc/uucp/Dialers. Dadurch kann cu die Verbin-
dung über verschiedenartige Medien aufbauen. Mögliche Medien sind
Telefonleitungen, direkte Verbindungen und lokale Rechnernetze (local
area networks, LAN). Die Datei /etc/uucp/Devices enthält eine Liste
der Medien, die auf Ihrem System verfügbar sind. Die Datei
/etc/uucp/Systems enthält Informationen für die Verbindung mit fernen
Systemen, sie ist jedoch aus Sicherheitsgründen nicht allgemein les-
bar.
Mit den Optionen -s, -c und -l beeinflussen Sie die Auswahl des Über-
tragungsmediums, mit den übrigen Optionen die Einstellungen der Ver-
bindung.
OPTIONEN
-sbaud
baud ist die Übertragungsgeschwindigkeit in Baud. Mögliche Werte
sind 300, 1200, 2400, 4800, 9600,19200 und 38400. Der Standard-
wert hängt von der Reihenfolge der Einträge in der Datei
/etc/uucp/Devices ab. Die meisten Modems arbeiten mit Übertra-
gungsgeschwindigkeiten von 2400, 4800 oder 9600 Baud.
Seite 1 Reliant UNIX 5.44 Gedruckt 11/98
cu(1) cu(1)
-ctyp
Das Typenfeld ist das erste Feld in der Datei /etc/uucp/Devices.
Mit der Option -c wird cu gezwungen, nur solche Einträge im
Typenfeld zu verwenden, die mit typ übereinstimmen. typ ist nor-
malerweise der Name eines lokalen Rechnernetzes (LAN).
Ist typ der Name eines lokalen Rechnernetzes (LAN), betrachtet cu
ziel als Name eines Systems. Falls keine Verbindung zu einem
System mit diesem Namen aufgebaut werden kann, wird ziel als
LAN-Adresse interpretiert.
Verwenden Sie -c nicht zusammen mit -l.
-lgerätedatei
Mit -l können Sie eine bestimmte Verbindungsleitung festlegen.
gerätedatei ist der Name einer Gerätedatei, die für die Verbin-
dung verwendet werden soll. Damit entfällt die Suche nach der
ersten verfügbaren Leitung mit der richtigen Geschwindigkeit.
Wenn Sie -l ohne die Option -s verwenden, wird die Übertragungs-
geschwindigkeit aus der Datei /etc/uucp/Devices ermittelt. Es
wird der Eintrag verwendet, bei dem das zweite Feld mit geräteda-
tei übereinstimmt. Das zweite Feld kennzeichnet in dieser Datei
jeweils die Übertragungsleitung.
Wenn Sie -l und -s zusammen verwenden, überprüft cu anhand der
Datei /etc/uucp/Devices, ob die bei -s angegebene Übertragungsge-
schwindigkeit verfügbar ist. Falls ja, wird eine Verbindung mit
dieser Geschwindigkeit aufgebaut. Anderenfalls wird eine Fehler-
meldung ausgegeben und keine Verbindung aufgebaut.
Üblicherweise kennzeichnet gerätedatei eine direkte Verbindung
durch eine serielle Leitung (z. B. /dev/term/ab). In diesem Fall
ist die Angabe einer Telefonnummer nicht nötig. Die angegebene
Gerätedatei muß sich nicht im Verzeichnis /dev befinden. Wenn die
angegebene Gerätedatei eine automatische Wähleinheit bezeichnet,
muß entweder eine Telefonnummer angegeben werden oder gerätedatei
in der Datei /etc/uucp/Devices zusätzlich als Direktverbindung
konfiguriert sein (siehe Beispiel 7). Falls der Parameter ziel
zusammen mit der Option -t angegeben wird, muß er eine Telefon-
nummer bezeichnen.
-l sollten Sie nicht zusammen mit -c verwenden.
Achtung:
Der Eigentümer der Gerätedatei muß uucp (normalerweise UID 5)
sein, da cu die Zugriffsrechte der Gerätedatei verändert.
-bn Auf der Leitung werden n Bits übertragen. n hat entweder den Wert
7 oder 8. Damit kann eine Verbindung zwischen Systemen mit ver-
schiedenen Zeichengrößen hergestellt werden.
Seite 2 Reliant UNIX 5.44 Gedruckt 11/98
cu(1) cu(1)
-b nicht angegeben:
Als Größe eines übertragenen Zeichens wird der gleiche Wert wie
bei dem lokalen Terminal verwendet.
-d cu gibt Diagnosemeldungen zur Erleichterung der Fehlersuche aus.
-e (e - even parity) Für Daten, die zum fernen System übertragen
werden, wird gerade Parität erzeugt.
-h Die Übertragung findet im Duplex-Modus statt. Bei dieser Option
wird das lokale Kommando echo emuliert. Damit können Verbindungen
zu anderen Rechnersystemen aufgebaut werden, bei denen Terminals
im Halb-Duplex-Modus betrieben werden.
-n Die Telefonnummer wird interaktiv abgefragt. Anstatt die Telefon-
nummer von der Kommandozeile zu übernehmen, wird der Benutzer
aufgefordert, die Nummer einzugeben.
-o (o - odd parity) Für Daten, die zum fernen System übertragen wer-
den, wird ungerade Parität erzeugt.
-t Damit wird ein Terminal angewählt, das auf automatische Antwort
eingestellt ist. Wagenrücklaufzeichen werden durch die Kombina-
tion Wagenrücklaufzeichen - Zeilenvorschub ersetzt.
ziel Mit dem Parameter ziel teilen Sie cu mit, zu welchem System es
eine Verbindung aufbauen soll. ziel kann sein:
- eine Telefonnummer:
Eine Telefonnummer darf aus den Ziffern 0 bis 9, den Zeichen
Stern * und Nummernzeichen sowie den Sonderzeichen = und -
bestehen. Das Gleichheitszeichen bezeichnet den zweiten Wahl-
ton, das Minuszeichen bezeichnet eine Verzögerung von vier
Sekunden.
- ein Systemname:
Als Namen eines Systems können Sie den Namen jedes Systems,
das mit uucp angesprochen werden kann,angeben (also ein Ein-
trag in der Datei /etc/uucp/Systems).
- eine Rechneradresse:
Die Adresse eines Rechners im lokalen Netz. Das Format der
LAN-Adressen ist in der Dokumentation zu ihrem lokalen Rech-
nernetz beschrieben.
Wenn Sie die Optionen -c und -l nicht angeben, benutzt cu den
Parameter ziel, um festzustellen, welches Übertragungsmedium ver-
wendet werden soll. Folgende Fälle sind möglich:
Seite 3 Reliant UNIX 5.44 Gedruckt 11/98
cu(1) cu(1)
- ziel ist eine Telefonnummer. cu nimmt dann an, daß Sie eine
Telefonleitung benutzen wollen und arbeitet mit einer automa-
tischen Wähleinheit (automatic call unit - ACU).
- ziel ist keine Telefonnummer. cu nimmt an, daß ziel ein
Systemname ist. cu benutzt dann den Vebindungsmechanismus von
uucp und verwendet die Dateien /etc/uucp/Systems und
/etc/uucp/Device, um die beste verfügbare Verbindung aufzu-
bauen. cu wählt automatisch die richtige Übertragungsgeschwin-
digkeit für das ausgewählte Medium. In diesem Fall dürfen Sie
die Option -s nicht angeben.
ziel nicht angegeben:
Dies ist nur möglich, wenn Sie mit der Option -l den Namen einer
Gerätedatei für eine direkte Verbindung angegeben haben.
Kommunikationsphase
Nachdem die Verbindung aufgebaut wurde, laufen zwei Prozesse von cu:
Der Übertragungsprozeß und der Empfangsprozeß.
Der Übertragungsprozeß liest Daten von der Standardeingabe und über-
trägt sie zum fernen System. Der Empfangsprozeß übernimmt Daten vom
fernen System und gibt sie auf die Standardausgabe aus. Sie können die
Ausgabe jedoch auch in lokale Dateien umleiten. Zeilen, die mit dem
Tilde-Zeichen beginnen, haben ein spezielle Bedeutung (siehe unten).
Normalerweise wird automatisch ein DC3/DC1-Protokoll (START/STOP-Kon-
trolle) zur Steuerung der vom fernen System empfangenen Daten verwen-
det, um ein Überlaufen des Puffers zu verhindern.
cu überprüft die übertragenen Daten nicht. Datenfelder mit speziellen
cu-Steuerzeichen werden unter Umständen nicht korrekt übertragen. Je
nach Verbindung kann es erforderlich sein, die Verbindung mit dem Kom-
mando ~. (siehe unten) zu beenden, auch wenn stty 0 benutzt wurde.
Mit Verbindungen zwischen mehreren Systemen können Sie folgendermaßen
arbeiten: Wenn mit cu eine Verbindung zum System Y und auf dem System
Y eine Verbindung zum System Z aufgebaut wird, können cu-Kommandos auf
dem System Y ausgeführt werden, indem sie mit ~~ eingeleitet werden.
Mit uname erfahren Sie den Namen des jeweils ausführenden Systems. Auf
den Systemen Z, Y und X kann uname zum Beispiel folgendermaßen ausge-
führt werden:
uname
Z
~[X]!uname
X
~~[Y]!uname
Y
Seite 4 Reliant UNIX 5.44 Gedruckt 11/98
cu(1) cu(1)
Ein führendes Zeichen ~ bewirkt, daß das Kommando auf dem lokalen
System ausgeführt wird. Zwei führende Zeichen ~ bewirken, daß das Kom-
mando auf dem nächsten System in der Kette ausgeführt wird.
Sie können den Übertragungsprozeß mit folgenden Befehlen steuern:
~. Die Verbindung wird abgebaut.
~! Auf dem lokalen System wird eine Subshell aufgerufen.
~!kommando
Das Kommando wird auf dem lokalen System mit sh -c ausgeführt,
d. h., es wird über eine Subshell ausgeführt.
~$kommando
Das Kommando wird auf dem lokalen System ausgeführt, die Ausgabe
des Kommandos wird jedoch zum fernen System übertragen.
~%cd [verzeichnis]
Auf dem lokalen System wird in das angegebene Verzeichnis gewech-
selt. Mit ~!cd können Sie das Verzeichnis nicht wechseln, da die-
ser Aufruf in einer eigenen Subshell ausgeführt wird und daher
keine Wirkung für den cu-Prozeß hat.
~%take quelle [ziel]
Die Datei quelle auf dem fernen System wird auf die Datei ziel
auf dem lokalen System kopiert.
ziel nicht angegeben:
quelle wird auch als Name der Zieldatei verwendet.
Für das Kommando ~%take werden auf dem fernen System die Komman-
dos echo und cat benötigt. Außerdem muß auf dem fernen System der
tabs-Modus eingestellt sein [siehe stty(1)], wenn Tabulatorzei-
chen nicht in Leerzeichen expandiert werden sollen. Nicht druck-
bare Zeichen werden von ~%take nicht zuverlässig übertragen.
~%take kann nicht für Verbindungen über mehrere Systeme benutzt
werden. Dateien müssen jeweils über einzelne Verbindungen über-
tragen werden.
~%put quelle [ziel]
Die Datei quelle auf dem lokalen System wird auf die Datei ziel
auf dem fernen System kopiert.
ziel nicht angegeben:
quelle wird auch als Name der Zieldatei verwendet.
Seite 5 Reliant UNIX 5.44 Gedruckt 11/98
cu(1) cu(1)
Für das Kommando ~%put werden auf dem fernen System die Kommandos
stty und cat benötigt. Außerdem müssen die Steuerzeichen erase
und kill auf dem fernen System auf die gleichen Werte wie auf dem
lokalen System eingestellt sein [siehe stty(1)]. Wo es nötig ist,
werden Gegenschrägstriche eingefügt. Nicht druckbare Zeichen wer-
den von ~%put nicht zuverlässig übertragen.
~%put kann nicht für Verbindungen über mehrere Systeme benutzt
werden. Dateien müssen jeweils über einzelne Verbindungen über-
tragen werden.
~~ zeile
Die Zeile ~ zeile wird zum fernen System übertragen.
~%break
Ein BREAK-Signal wird zum fernen System geschickt.
~%b Wie ~%break.
~%debug
Die Option -d zur Fehlersuche wird aus-/eingeschaltet.
~%d Wie ~%debug.
~t Die Werte der Strukturvariablen von termio [siehe termio(7)] wer-
den für das benutzte Terminal ausgegeben. Dies kann bei der Feh-
lersuche nützlich sein.
~l Die Werte Strukturvariablen von termio werden für die Verbin-
dungsleitung zum fernen System ausgegeben. Dies kann bei der Feh-
lersuche nützlich sein.
~%ifc
Es wird zwischen DC3/DC1-Protokoll (START/STOP-Protokoll) zur
Steuerung der eingehenden Daten und Datenfluß ohne Steuerung
umgeschaltet. Dies ist nützlich, wenn das ferne System nicht kor-
rekt auf die Zeichen DC3 und DC1 reagiert.
~%nostop
Wie ~%ifc.
~%ofc
Die Flußkontrolle für ausgehende Daten wird ein- bzw. ausgeschal-
tet, je nach augenblicklicher Einstellung. Im eingeschalteten
Zustand ist eine Flußkontrolle der ausgehenden Daten durch das
ferne System möglich.
~%noostop
Wie ofc.
Seite 6 Reliant UNIX 5.44 Gedruckt 11/98
cu(1) cu(1)
~%divert
Umleitungen, die nicht durch %take spezifiziert wurden, werden
zugelassen/nicht zugelassen.
~%old
Alte Syntax für erhaltene Umleitungen ist erlaubt/nicht erlaubt.
Hinweis:
Bei dem Kommando put wird die Übertragung von cu künstlich verlang-
samt, damit ein Datenverlust unwahrscheinlich ist. Dateien, die mit
dem Kommando take oder put übertragen werden, müssen mit einem <LF>
enden. Anderenfalls bleibt das Kommando hängen. Diese Situation kann
normalerweise mit <CTRL-D> beendet werden.
INTERNATIONALE UMGEBUNG
Die Umgebungsvariable LCMESSAGES bestimmt die Sprache der Meldungs-
texte. Wenn LCMESSAGES nicht oder als leere Zeichenkette definiert
ist, wird der Wert von LANG als Standardwert herangezogen. Ist auch
LANG nicht oder als leere Zeichenkette definiert, verhält sich das
System so, als wäre es nicht internationalisiert.
Die Umgebungsvariable LCALL bestimmt die gesamte internationale Umge-
bung. LCALL hat Vorrang vor allen anderen Umgebungsvariablen im
Bereich der Internationalisierung.
BEISPIELE
Beispiel 1
Sie wollen ein System mit der Telefonnummer 9 1 201 555 1234 anwählen,
wobei die Übertragungsgeschwindigkeit 1200 Baud verwendet werden soll.
Nach der Ziffer 9 wird ein Wählton erwartet:
cu -s 1200 9=12015551234
Beispiel 2
Sie wollen sich auf einem System in einem Datakit VCS-Netzwerk anmel-
den, das jedoch von Ihrem Systemverwalter nicht definiert wurde,
d. h., es gibt in der Datei /etc/uucp/Systems keinen Eintrag dafür:
cu -c DK adresse
Dabei ist DK der Name des lokalen Netzwerks und adresse ist die
Datakit-Adresse in der Form /area/exchange/machine.
Beispiel 3
Sie wollen sich auf einem System anmelden, das über eine direkte Lei-
tung angeschlossen ist, XX steht für einen beliebigen Gerätenamen:
cu -l /dev/term/XX
Seite 7 Reliant UNIX 5.44 Gedruckt 11/98
cu(1) cu(1)
oder
cu -l term/XX
Beispiel 4
Sie wollen ein System über eine bestimmte Leitung anwählen, die mit
einer automatischen Wähleinheit ausgestattet ist:
cu -l culXX 9=12015551234
Beispiel 5
Sie wollen eine Verbindung zu dem System name aufbauen:
cu name
Beispiel 6
Das ferne System muß nicht unbedingt ein UNIX-System sein. Sie können
z. B. auch zu einem PostScript-Drucker im Dialog-Modus eine Verbindung
herstellen und dann interaktiv PostScript-Anweisungen eingeben. Der
PostScript-Drucker sei mit der Gerätedatei /dev/lpPS verbunden und auf
eine Übertragungsgeschwindigkeit von 9600 Baud sowie gerade Parität
eingestellt. Die Druckerverwaltung muß für diesen Drucker deaktiviert
sein.
Mit dem folgenden Kommando wird die Verbindung aufgebaut:
cu -l /dev/lpPS -s 9600 -e
Anschließend können Sie entweder direkt PostScript-Anweisungen einge-
ben oder mit dem Kommando $cat datei eine Datei mit PostScript-Anwei-
sungen zum Drucker schicken. Beachten Sie, daß Sie bei vielen Post-
Script-Druckern erst das Schlüsselwort executive eingeben müssen,
bevor Sie im Dialog-Modus arbeiten können. Dieses Schlüsselwort wird
nicht angezeigt, d. h. Sie müssen "blind" tippen.
Beispiel 7
An der Gerätedatei /dev/ttyc1 sei ein Modem (V32bis) angeschlossen,
und es soll mit dem Kommando
cu -l /dev/ttyc1
eine Verbindung zum Modem aufgebaut werden. Die Dateien
/etc/uucp/Devices und /etc/uucp/Dialers müssen folgenden Inhalt haben:
Devices:
ACU /dev/ttyc1,M - 9600 v32bis
Direct /dev/ttyc1,M - 9600 direct
Seite 8 Reliant UNIX 5.44 Gedruckt 11/98
cu(1) cu(1)
Dialers:
v32bis =,-, "" \M ... \m\c
direct "" "" \M
DATEIEN
/etc/uucp/Sysfiles
/etc/uucp/Systems
/etc/uucp/Devices
/etc/uucp/Dialers
/var/spool/locks/*
SIEHE AUCH
cat(1), ct(1), echo(1), stty(1), uucp(1), uname(1), uuname(1).
Seite 9 Reliant UNIX 5.44 Gedruckt 11/98